Wirecard hilft dem Freistaat Bayern, Anträge auf das Corona-Soforthilfe-Programm zu digitalisieren und Auszahlungen zu beschleunigen

Gelder aus dem Soforthilfe-Programm sollen zügig an kleine und mittlere Unternehmen fließen und Liquiditätsnöte lindern

Jana Tilz
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Jana Tilz

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13.05.2020

  • Wirecard stellt dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft die geleisteten Arbeitsstunden unentgeltlich zur Verfügung

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, unterstützt die Bayerische Staatsregierung dabei, Gelder aus dem Corona-Soforthilfe-Programm für Betriebe und Freiberufler möglichst rasch auszubezahlen. Die Soforthilfe ist eine finanzielle Überbrückung für kleinere Betriebe und Freiberufler, die aufgrund der Corona-Krise in eine existenzielle Notlage geraten sind. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wirecard Communication Centers sind dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie dabei behilflich, große Mengen von papierhaften Anträge zu digitalisieren und dadurch die Bearbeitungszeit zu beschleunigen. Die Anträge erreichen damit schneller die örtlich zuständigen Bewilligungsbehörden, die über die Auszahlungen entscheiden.

Wirecard möchte mit diesem Projekt einen Beitrag leisten, gemeinsam mit dem Ministerium die durch die Corona-Pandemie ausgelösten wirtschaftlichen Nöte von kleinen und mittleren Unternehmen in Bayern schnell und effektiv zu lindern. „Die Corona-Soforthilfe soll die Betriebe dabei unterstützen, die finanziellen Herausforderungen, die im Zuge der Corona-Pandemie entstanden sind, zu bewältigen. Wir sind froh, dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie dabei helfen zu können, dieses so wichtige Programm zur Krisenbewältigung umzusetzen,“ sagt Sandra Meermann Hying, Executive Vice President Customer Care bei Wirecard.

Wirecard stellt die vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung unentgeltlich zur Verfügung. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft kann somit die für die Digitalisierung der Anträge geleistete Arbeit kostenfrei in Anspruch nehmen. Wirecard unterstreicht mit dieser Vereinbarung sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Wirtschaftsstandort Bayern. „Als global tätiges Dax-Unternehmen vergessen wir niemals unsere regionalen Wurzeln. Wir hoffen sehr, dass unser Engagement dazu beiträgt, dass bayerische Unternehmen und Freiberufler die aktuelle Situation überbrücken können und die Basis für einen Neustart schaffen“, sagt Susanne Steidl, Chief Product Officer im Vorstand bei Wirecard.

„Das Soforthilfe-Programm ist wichtiger Bestandteil unserer Bemühungen, die wirtschaftliche Substanz Bayerns zu erhalten. Wir werden nicht nachlassen, bis jeder Berechtigte sein Geld bekommen hat. Die Unterstützung von Wirecard im Zuge dieses Prozesses wissen wir sehr zu schätzen“, sagt Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.