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Chargeback/Rückbelastung

Erweitern Sie Ihr Wissen über Rückbelastungen von Kartenherausgebern.

Was ist ein Chargeback?

Eine Rückbelastung – auch Chargeback genannt – tritt ein, wenn ein Karteninhaber bestreitet, eine Bezahlung mit der Kreditkarte getätigt zu haben und diese storniert. Der Kartenherausgeber (Issuer) kann daraufhin den Betrag ganz oder teilweise zurückfordern. Die Issuing-Bank erhebt in diesem Fall Einspruch beim Acquirer und fordert den Transaktionsbetrag vom Händlerkonto zurück. Zudem prüft sie die Rechtmäßigkeit der Rückbelastung.

Die Beweislast liegt in diesem Prozess beim Händler. Auch die Gebühren, die bei einem Chargeback entstehen, müssen in der Regel vom Händler getragen werden. Onlinehändler sollten aufgrund der Kosten und des Aufwands dieses Vorgangs immer einen Blick auf die Chargeback-Quote haben.

Der Ablauf einer Rückbelastung/eines Chargebacks

Der Kunde stellt eine Abbuchung auf seiner Kreditkarte fest und beanstandet diese, weil er sie nicht getätigt hat. Die Issuing-Bank, die zuvor mit dem Acquirer die Zahlung an den Händler veranlasst hat, fordert den Betrag zurück und prüft den Fall gemeinsam mit dem Händler und dem Kunden.

Chargeback

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